Bestes gemeinsames Postfach für kleine Teams (2026): 10 Lösungen im Vergleich

10 gemeinsame Postfächer für 2 bis 10 Personen, mit echten Preisen und Testphasen. Trupeo: 10 € im Monat pro Postfach für 2 Personen, 20 € ab 3, IMAP inklusive.

In diesem Artikel (14)
  1. Die kurze Antwort
  2. Wie wir verglichen haben
  3. Was ein Team von fünf Personen zahlt und wie Sie testen können
  4. Missive: Chat und SMS neben Ihren E-Mails
  5. Gmelius: für Teams, die Gmail nicht verlassen wollen
  6. Hiver: eine Supportlösung, in Gmail oder eigenständig
  7. Help Scout: wenn eine Wissensdatenbank E-Mails erspart
  8. Front: hervorragend, und für Größere gebaut
  9. Gemeinsamer Posteingang von Google Groups: kostenlos ist auch ein Argument
  10. Das native gemeinsame Postfach von Google Workspace: kommt in Phasen
  11. Gmail-Delegierung und das freigegebene Postfach in Microsoft 365: gut, solange eine Person das Postfach betreut
  12. Wie Sie verhindern, dass zwei Personen dieselbe E-Mail beantworten
  13. Wo Trupeo passt
  14. Häufige Fragen

Welches gemeinsame Postfach für ein kleines Team das beste ist, hängt von zwei Dingen ab: auf wie vielen Kanälen Sie antworten und wie viele Personen antworten. Für 2 bis 10 Personen an einer E-Mail-Adresse wählen Sie ein Werkzeug, das bei jeder E-Mail zeigt, wer sich darum kümmert, Sie warnt, wenn schon jemand antwortet, und nicht pro Person abrechnet. Trupeo macht genau das, für 10 € im Monat pro Postfach für 2 Personen und 20 € ab 3 Personen, zzgl. MwSt. Missive passt zu Teams, die auch per SMS oder WhatsApp antworten, Front, Hiver und Help Scout passen zu wachsenden Supportabteilungen, und die kostenlosen Wege (Google Groups, Gmail-Delegierung, ein freigegebenes Postfach in Microsoft 365) reichen, solange eine einzige Person die Adresse betreut.

Die kurze Antwort

Ein Satz pro Situation, Preise Stand: Oktober 2026:

  • Kein Budget, wenig E-Mails: der gemeinsame Posteingang von Google Groups. Er kostet nichts, und Mitglieder können eine Unterhaltung zuweisen und als abgeschlossen markieren.
  • Eine Person betreut die Adresse, eine zweite Person springt im Urlaub ein: Gmail-Delegierung oder ein freigegebenes Postfach in Microsoft 365. Beides steckt schon in den Konten, die Sie ohnehin bezahlen.
  • Schon bei Google Workspace Business: Prüfen Sie, ob das native gemeinsame Postfach von Google in Ihrer Admin-Konsole angekommen ist; Google führt es in Phasen ein.
  • E-Mail plus SMS, WhatsApp oder Team-Chat: Missive.
  • Eine Wissensdatenbank würde Ihre E-Mails spürbar reduzieren: Help Scout.
  • Eine Supportabteilung, die jedes Jahr wächst: Front oder Hiver.
  • 2 bis 10 Personen per E-Mail, jeder Anbieter einschließlich IMAP, Preis pro Postfach statt pro Person: Trupeo, für 10 € im Monat für 2 Personen und 20 € ab 3.
  • Ein ehrenamtlicher Verwaltungsbeirat oder eine selbstverwaltete WEG, deren Mitglieder wechseln: Trupeo, weil der Preis nicht mit der Zahl der Personen steigt und der Zugang mit den Mitgliedern wandert. Mehr dazu unter gemeinsames Postfach für Eigentümergemeinschaften.
  • Ein Betriebsrat: siehe gemeinsames Postfach für den Betriebsrat.

Trupeo ist unser Produkt. Wir sagen das gleich vorweg, und jeder Abschnitt unten nennt, was das jeweilige Werkzeug am besten kann und für wen es sich lohnt. In mehreren Zeilen sind wir ehrlicherweise nicht die richtige Antwort.

Wie wir verglichen haben

Drei Regeln.

Erstens rechnen wir für das ganze Team, nicht pro Platz. „25 $ pro Person und Monat“ wirkt auf einer Preisseite klein. Bei fünf Personen werden daraus 125 $ im Monat, 1.500 $ im Jahr. Diese Multiplikation ist bei kleinen Teams der eigentliche Kern der Preisfrage, also rechnen wir sie offen vor.

Zweitens haben wir jeden Preis im Oktober 2026 auf der offiziellen Preisseite des Anbieters abgelesen, in der dort angezeigten Währung: US-Dollar bei den kostenpflichtigen Wettbewerbern, Euro bei Trupeo. Die Zahlen der Wettbewerber gelten bei jährlicher Abrechnung. Trupeo hat keinen Jahrestarif: Abgerechnet wird monatlich, ohne Vertragsbindung.

Drittens urteilen wir aus Sicht eines kleinen Teams: keine Supportabteilung, niemand, dessen Aufgabe es ist, Software einzurichten, wenig Geduld für ein Admin-Handbuch. Ein Werkzeug kann hervorragend sein und für drei Personen trotzdem eine Nummer zu groß.

Was ein Team von fünf Personen zahlt und wie Sie testen können

WerkzeugEinstiegspreis (Oktober 2026)Team von 5, pro MonatKostenlos testenWählen Sie es, wenn
Gemeinsamer Posteingang von Google GroupsKostenlos0 $Kostenloses WerkzeugKein Budget und wenig E-Mails
Gmail-Delegierung / freigegebenes Postfach in Microsoft 365In Ihren Konten enthalten0 $ zusätzlichBereits enthaltenEine einzige Person die Adresse betreut
Natives gemeinsames Postfach von Google WorkspaceIn den Business-Editionen enthalten0 $ zusätzlichBereits enthalten (Einführung läuft)Sie Workspace Business nutzen und es bei Ihnen angekommen ist
Trupeo10 € pro Postfach für 2 Personen, 20 € ab 320 €30 Tage, ohne Kreditkarte2 bis 10 Personen an einer Adresse, jeder Anbieter, IMAP inklusive
Missive14 $ pro Person (Starter, bis 5 Personen)70 $30 Tage, ohne KreditkarteE-Mail, SMS und Chat in einer App
Gmelius25 $ pro Person (Growth, erster Tarif mit gemeinsamen Postfächern)125 $7 TageIhr Team in Gmail lebt
Hiver25 $ pro Person (Omni Growth)125 $7 TageEine Supportabteilung, die wachsen wird
Help Scout25 $ pro Person (Standard)125 $Kostenloser Tarif, plus 15 Tage für die bezahlten TarifeEine Wissensdatenbank Ihre E-Mails reduzieren würde
Front25 $ pro Platz (Starter, bis 10 Plätze)125 $14 TageEin größeres Team mit vielen Abläufen

Bei monatlicher Zahlung wird es teurer, wo die Seite es anzeigt: Gmelius steigt auf 33 $, Hiver auf 35 $ und Missive laut seiner Abrechnungsdokumentation auf 18 $. Front und Help Scout zeigen ihre Jahrespreise an, mit „Save 24%“ bzw. „-16%“ für die jährliche Zahlung, ihre Monatspreise liegen also höher. Hiver verkauft Plätze in Stufen von 2, dann 5, dann in Fünferschritten, ein Team von 3 zahlt also für 5. Für Teams von 3, 7 und 10 Personen, kostenlose Wege eingeschlossen, siehe Preis eines gemeinsamen Postfachs, pro Person oder pro Postfach.

Missive: Chat und SMS neben Ihren E-Mails

Missive ist der günstigste der kostenpflichtigen Wettbewerber: Starter kostet 14 $ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung und ist auf 5 Personen begrenzt. Productive kostet 24 $ (bis 50 Personen), Business 36 $. Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht, das sagt die Abrechnungsdokumentation ausdrücklich, und neue Teams bekommen eine 30-tägige Testphase ohne Kreditkarte.

Die eigentliche Stärke von Missive sind viele Kanäle in einer App: E-Mail neben SMS, WhatsApp, sozialen Netzwerken und einem internen Chat. Verbinden lassen sich Gmail, Outlook, Exchange, iCloud und jeder IMAP-Anbieter. Wenn die Menschen, für die Sie da sind, Sie auf mehr als einem Kanal erreichen, ist das ein starkes Argument. Ist E-Mail Ihr einziger Kanal, zahlen Sie für eine umfangreichere App als nötig, und die Rechnung wächst mit jeder Person: 70 $ im Monat für fünf. Siehe Trupeo oder Missive.

Gmelius: für Teams, die Gmail nicht verlassen wollen

Gmelius baut das gemeinsame Postfach direkt in Gmail ein: Das Team behält das E-Mail-Programm, das es kennt, und niemand muss die App wechseln. Gemeinsame Postfächer gibt es ab dem Tarif Growth für 25 $ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung (33 $ bei monatlicher). Der günstigere Tarif Meli für 19 $ enthält sie nicht, Pro kostet 40 $. Die Testphase dauert 7 Tage im Tarif Growth, einen kostenlosen Tarif gibt es nicht.

Die Grenze liegt in der Bauart: Gmelius funktioniert nur mit Gmail und Google Workspace. Liegt eine Ihrer Adressen bei Outlook oder auf dem IMAP-Server Ihres Hosters, bleibt sie draußen. Fünf Personen im Tarif Growth: 125 $ im Monat. Siehe Trupeo oder Gmelius.

Hiver: eine Supportlösung, in Gmail oder eigenständig

Hiver verkauft zwei Ausgaben: Hiver in Gmail, das laut Anbieter „lives inside your existing Gmail“, und Hiver Omni, eine eigenständige Supportplattform, die nach eigenen Worten „works with Gmail, Outlook, and other email providers“. Die veröffentlichten Preise sind die von Omni: Growth für 25 $ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung (35 $ monatlich), Pro für 55 $ (65 $) und Elite für 85 $ (95 $). Die 7-tägige Testphase gilt für den Tarif Elite, und eine Kreditkarte wird erst beim Wechsel in einen bezahlten Tarif verlangt.

Fünf Personen im Tarif Growth: 125 $ im Monat. Eine Supportabteilung mit zehn Personen, die nächstes Jahr zwanzig sind, sollte sich Hiver genau ansehen. Drei Personen an einer Kontaktadresse finden dort vor allem Menüs, die sie nie öffnen. Siehe Trupeo oder Hiver.

Help Scout: wenn eine Wissensdatenbank E-Mails erspart

Help Scout ist ein vollständiger Helpdesk, nicht nur ein gemeinsames Postfach. Das beste Argument für ein kleines Team ist Docs, die Wissensdatenbank: Gute öffentliche Hilfeseiten verhindern manche E-Mail, bevor jemand sie schreibt.

Als einziger kostenpflichtiger Anbieter hier hat Help Scout neben der Testphase auch einen kostenlosen Tarif: 5 Personen, 1 Postfach, 1 Docs-Seite, 100 Kontakte im Monat und 10 gespeicherte Antworten. Hundert Kontakte im Monat sind etwa fünf neue Personen pro Arbeitstag, eine Grenze, die eine normal beschäftigte Organisation schnell überschreitet. Darüber kostet Standard 25 $ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung, Plus 45 $ und Pro 75 $, bei Pro mit mindestens 10 Personen. Standard und Plus lassen sich 15 Tage ohne Kreditkarte testen. Siehe Trupeo oder Help Scout.

Front: hervorragend, und für Größere gebaut

Front ist ein gutes Produkt und sagt offen, für wen es gedacht ist: Teams, die E-Mails in großer Menge bearbeiten. Starter kostet 25 $ pro Platz und Monat bei jährlicher Abrechnung und ist auf 10 Plätze begrenzt; Professional kostet 65 $ (bis 50 Plätze), Enterprise 105 $. Starter erlaubt eine einzige Kanalart. Die 14-tägige Testphase bietet die Funktionen von Professional, einen kostenlosen Tarif gibt es nicht.

Front verbindet Gmail und Office 365 direkt. Andere Anbieter werden angebunden, indem eingehende E-Mails an Front weitergeleitet werden und der Versand über Ihren eigenen SMTP-Server läuft; der Hilfeartikel erwähnt IMAP nicht. Für Teams von fünfzehn bis hundert Personen mit Integrationen ist Front hervorragend. Ein Betrieb mit fünf Personen zahlt 125 $ im Monat für den Einstiegstarif eines Produkts, das für andere gemacht ist. Siehe Trupeo oder Front.

Gemeinsamer Posteingang von Google Groups: kostenlos ist auch ein Argument

In Google Groups steckt eine Funktion namens gemeinsamer Posteingang. Ein Mitglied kann eine Unterhaltung selbst übernehmen oder jemand anderem zuweisen und sie als abgeschlossen markieren, als „Keine weitere Aktion erforderlich“ oder als Duplikat. Das ist kostenlos und deckt das Minimum ab: zu wissen, wer was erledigt.

Kostenlos hat seinen Preis, und der liegt in den Grenzen. Die Oberfläche ist ein Forum, kein Postfach. Der Unterhaltungsverlauf muss aktiviert sein, und Inhaber oder Manager der Gruppe müssen die Funktion einschalten und den Mitgliedern die Berechtigung „Metadaten moderieren“ geben (und „Inhalte moderieren“, um eine Unterhaltung als erledigt ohne weitere Aktion oder als Duplikat zu schließen). Verwechseln Sie das nicht mit einer einfachen Verteilerliste, die Kopien an alle schickt, ganz ohne Abstimmung: siehe gemeinsames Postfach oder Verteilerliste. Weitere kostenlose Wege finden Sie unter kostenlose Möglichkeiten für ein gemeinsames Postfach.

Das native gemeinsame Postfach von Google Workspace: kommt in Phasen

Google Workspace hat inzwischen ein natives gemeinsames Postfach, das noch in Phasen eingeführt wird (Stand: Oktober 2026). Eine Administratorin richtet es in der Admin-Konsole ein, im Bereich „Nutzer“ unter „Gemeinsame E-Mail-Adresse einrichten“. Unterstützt werden Business Starter, Business Standard und Business Plus. Sehen Sie die Funktion noch nicht, rät Google selbst, bis dahin delegierte Gmail-Konten zu nutzen.

Die Dokumentation von Google beschreibt Delegierte, die darin E-Mails lesen, senden und löschen können. Sie beschreibt nicht, wie man eine E-Mail einer Person übergibt oder eine Notiz fürs Team hinterlässt. Für ein Team, das Workspace schon bezahlt und wenig E-Mails hat, lohnt sich ein Blick als Erstes. Unser ausführlicher Überblick über die drei Google-Wege: ein gemeinsames Postfach in Google Workspace für ein kleines Team.

Gmail-Delegierung und das freigegebene Postfach in Microsoft 365: gut, solange eine Person das Postfach betreut

Mit der Gmail-Delegierung können andere Personen im Team lesen und antworten, ohne das Passwort zu kennen. Das ist kostenlos und schon da, bietet aber keine Zuständigkeit pro E-Mail, keinen Status und keine Notizen fürs Team: siehe die echten Grenzen der Gmail-Delegierung im Team.

Das freigegebene Postfach in Microsoft 365 braucht keine eigene Lizenz: Jede Person, die es nutzt, braucht ein lizenziertes Exchange-Online-Postfach, und es speichert bis zu 50 GB. Microsoft begrenzt es auf 25 Personen und warnt, dass zu viele gleichzeitige Zugriffe zu Verbindungsfehlern oder doppelten Nachrichten führen können. Eine zuständige Person pro Konversation gibt es weiterhin nicht. Unser Leitfaden: das freigegebene Postfach in Microsoft 365 für ein kleines Team, und der direkte Vergleich Trupeo oder freigegebenes Outlook-Postfach.

Ideal sind beide Lösungen, wenn eine Person die Adresse betreut und eine andere im Urlaub einspringt. Sobald zwei oder drei Personen täglich antworten, kehren die bekannten Probleme zurück: Niemand ist für eine E-Mail zuständig, „gelesen“ bedeutet nichts mehr, und der Ordner „Gesendet“ wird zum Mittel, um nachzusehen, was schon beantwortet ist.

Wie Sie verhindern, dass zwei Personen dieselbe E-Mail beantworten

Doppelte Antworten haben eine einzige Ursache: Nichts sagt Ihnen in dem Moment, in dem Sie eine E-Mail öffnen, dass sich schon jemand darum kümmert. Drei Gewohnheiten schließen diese Lücke, mit jedem Werkzeug.

  1. Eine Person pro E-Mail, für alle sichtbar. Übernehmen Sie die E-Mail, bevor Sie antworten. Steht dort schon ein anderer Name, lassen Sie die E-Mail liegen.
  2. Ein Signal, während jemand schreibt. Dass sich jemand kümmert, reicht nicht, wenn zwei Personen die E-Mail in derselben Minute öffnen. Das Werkzeug muss zeigen, dass gerade eine Antwort entsteht.
  3. Ein Alarm für E-Mails, die niemand übernommen hat. Der umgekehrte Fehler, eine E-Mail, von der alle glauben, jemand anderes habe sie, kostet mehr als eine doppelte Antwort.

In Trupeo steht bei jeder E-Mail, wer sich darum kümmert, und „Ich übernehme“ ist ein Klick. Sie sehen, wenn ein anderes Mitglied eine Antwort schreibt, bevor Sie mit Ihrer beginnen, und wenn ein anderes Mitglied schon antwortet, verhindert Trupeo, dass Sie gleichzeitig bearbeiten und senden, sagt das in ruhigem Ton und behält Ihren Text. Kümmert sich 10 Minuten lang niemand um eine E-Mail, führt eine Benachrichtigung direkt zu ihr, und „Ich übernehme“ ist nur einen Klick entfernt. Die Methode im Detail: doppelte Antworten im Team vermeiden.

Wo Trupeo passt

Trupeo macht aus dem Postfach, das Sie schon haben, bei Gmail, Outlook, Microsoft 365 oder einem beliebigen IMAP-Anbieter, ein gemeinsames Postfach für das Team. Jedes Mitglied meldet sich mit seinem eigenen Konto an, ohne geteiltes Passwort. Jede E-Mail zeigt, wer sich darum kümmert, und einen Status („Zu vergeben“, „In Bearbeitung“, „Erledigt“), dazu Notizen fürs Team, die die Person, die geschrieben hat, nie sieht, Labels und eine Suche.

Beim Preis geht Trupeo den umgekehrten Weg wie die Tabelle: Er gilt pro verbundenem Postfach, nicht pro Person. 10 € im Monat für 2 Personen, 20 € ab 3, zzgl. MwSt., ganz gleich, wie viele Personen danach dazukommen. In der Spalte „Team von 5“ stehen bei den kostenpflichtigen Wettbewerbern 70 $ bis 125 $; bei Trupeo stehen dort 20 €, und bei acht Personen immer noch 20 €. Jeder Tarif enthält alle Funktionen. Geprüfte Vereine und Schulen erhalten 50 % Rabatt, sonst niemand. Sie können Trupeo 30 Tage ohne Kreditkarte testen.

Am stärksten zählt das bei ehrenamtlichen Gremien. Ein Verwaltungsbeirat oder die Eigentümer einer selbstverwalteten WEG wechseln mit der Zeit: Ein Werkzeug mit Preis pro Platz berechnet jedes neue Mitglied, der Preis von Trupeo bleibt gleich, und wer ausscheidet, verliert den Zugang. Siehe gemeinsames Postfach für Eigentümergemeinschaften und ein gemeinsames Postfach für eine selbstverwaltete WEG; für die größere Auswahl an Software siehe Software für die Selbstverwaltung einer WEG. Ein Betriebsrat ist ähnlich aufgestellt, mit einem Postfach, das jede Amtszeit überdauert: siehe Betriebsrat. Beiräte, Eigentümergemeinschaften und Betriebsräte zahlen alle den oben genannten normalen Preis.

Was Trupeo nicht macht, klar gesagt: keine Auswertungs-Dashboards, keine automatischen Antwortfristen, keine SMS- oder Chat-Kanäle, keine Wissensdatenbank. Wenn Sie das brauchen, können Missive, Help Scout und Front es besser. Passt Ihr Bedarf in einen Satz, „alle sollen wissen, wer was beantwortet, ohne ein Passwort zu teilen“, dann ist das genau der Umfang von Trupeo.

Häufige Fragen

Welches gemeinsame Postfach ist am einfachsten für ein Team, das von einem einfachen Gruppenpostfach umsteigt?

Eines, das Ihre Adresse behält und so wenig wie möglich hinzufügt: eine Person pro E-Mail, einen Status „Erledigt“ und eine Möglichkeit zu sehen, wer gerade antwortet. Trupeo verbindet das Postfach, das Sie schon nutzen, ob Gmail, Outlook oder IMAP; für die Menschen, die Ihnen schreiben, ändert sich also nichts. Nutzen Sie Google Workspace, prüfen Sie zuerst das native gemeinsame Postfach und den gemeinsamen Posteingang von Google Groups: Beide kosten nichts extra.

Welche Werkzeuge für ein gemeinsames Postfach sind auch ohne Technikkenntnisse leicht zu bedienen?

Werkzeuge, die wie ein Postfach aussehen und keine Einrichtung verlangen. Gmelius bleibt in Gmail, was einem Team hilft, das Gmail kennt. Trupeo zeigt eine Liste, bei jeder E-Mail, wer sich darum kümmert, und eine Schaltfläche „Als erledigt markieren“, und jedes Mitglied bekommt per Einladung sein eigenes Konto. Vollständige Helpdesks wie Front oder Hiver haben mehr Einstellungen, als Ehrenamtliche oder ein Büro mit drei Personen je nutzen werden.

Welche Anbieter bieten eine echte kostenlose Testphase?

Stand: Oktober 2026: Trupeo 30 Tage ohne Kreditkarte, Missive 30 Tage ohne Kreditkarte, Front 14 Tage, Gmelius 7 Tage und Hiver 7 Tage, ohne Kreditkarte bis zum Wechsel in einen bezahlten Tarif. Help Scout hat einen kostenlosen Tarif (5 Personen, 1 Postfach, 100 Kontakte im Monat) und eine 15-tägige Testphase der bezahlten Tarife ohne Kreditkarte. Google Groups ist kostenlos.

Wie vergleichen sich die Preise, pro Person oder pro Postfach?

Die meisten Anbieter rechnen pro Person ab: 14 $ bis 25 $ pro Person und Monat im Einstiegstarif, fünf Personen zahlen also 70 $ bis 125 $. Trupeo rechnet pro verbundenem Postfach ab: 10 € für 2 Personen, 20 € ab 3, ganz gleich, wie viele es sind. Die Rechnung für Teams von 3, 7 und 10 Personen steht unter Preis eines gemeinsamen Postfachs, pro Person oder pro Postfach.

Was ist eine gute Alternative zum freigegebenen Postfach in Outlook?

Betreut eine Person das Postfach, behalten Sie das freigegebene Postfach in Outlook: Es ist enthalten und fasst 50 GB. Antworten mehrere Personen täglich und müssen wissen, wer sich um was kümmert, ergänzen Sie dieselbe Adresse um ein gemeinsames Postfach: Trupeo verbindet Microsoft 365 direkt. Siehe Trupeo oder freigegebenes Outlook-Postfach.

Welches gemeinsame Postfach eignet sich für einen Verwaltungsbeirat oder eine selbstverwaltete WEG?

Eines mit Preis pro Postfach, bei dem jedes Mitglied ein eigenes Konto hat und den Zugang verliert, wenn es ausscheidet. Trupeo kostet ab 3 Personen 20 € im Monat für das Postfach, ob der Beirat drei Mitglieder hat oder sieben. Siehe gemeinsames Postfach für Eigentümergemeinschaften.

Kann ein gemeinsames Postfach zeigen, dass schon jemand antwortet?

Manche können das. Trupeo zeigt, wenn ein anderes Mitglied eine Antwort schreibt, und verhindert währenddessen, dass Sie gleichzeitig bearbeiten und senden, wobei Ihr Text erhalten bleibt. Einfache freigegebene Postfächer und die Gmail-Delegierung sagen Ihnen das nicht; Sie merken es am Ordner „Gesendet“. Mehr dazu unter doppelte Antworten im Team vermeiden.

Quellen:

  • Pricing · Missive (auf Englisch): Starter für 14 $ pro Person und Monat bei jährlicher Abrechnung bis 5 Personen, Productive für 24 $ bis 50 Personen, Business für 36 $, die 30-tägige Testphase ohne Kreditkarte sowie E-Mail, SMS, soziale Netzwerke, WhatsApp und interner Chat, Stand: Oktober 2026.
  • Billing and plans, Missive Docs (auf Englisch): der Monatspreis von 18 $ für Starter und „Missive has no free plan“, Stand: Oktober 2026.
  • Email accounts, Missive Docs (auf Englisch): Konten bei Gmail, Outlook, Exchange, iCloud und per IMAP, Stand: Oktober 2026.
  • Gmelius Pricing (auf Englisch): Meli für 19 $, Growth mit gemeinsamen Postfächern für 25 $ (33 $ monatlich), Pro für 40 $, die 7-tägige Testphase im Tarif Growth, kein kostenloser Tarif und ein Gmail- oder Google-Workspace-Konto als Voraussetzung, Stand: Oktober 2026.
  • Hiver Omni Pricing (auf Englisch): Growth, Pro und Elite für 25 $, 55 $ und 85 $ pro Person bei jährlicher Abrechnung (35 $, 65 $ und 95 $ monatlich), Plätze ab 2, dann 5, dann in Fünferschritten, die 7-tägige Testphase mit Kreditkarte erst beim Wechsel in einen bezahlten Tarif, „Hiver in Gmail lives inside your existing Gmail“ und „works with Gmail, Outlook, and other email providers“, Stand: Oktober 2026.
  • Help Scout Pricing (auf Englisch): der kostenlose Tarif (5 Personen, 1 Postfach, 1 Docs-Seite, 100 Kontakte im Monat, 10 gespeicherte Antworten), Standard, Plus und Pro für 25 $, 45 $ und 75 $ pro Person, mindestens 10 Personen bei Pro, die 15-tägige Testphase ohne Kreditkarte und der Rabatt von „-16%“ bei jährlicher Zahlung, Stand: Oktober 2026.
  • Front Pricing and Plans (auf Englisch): Starter für 25 $ pro Platz bei jährlicher Abrechnung bis 10 Plätze, Professional für 65 $ bis 50 Plätze, Enterprise für 105 $, eine einzige Kanalart bei Starter, „Save 24%“, die 14-tägige Testphase und als E-Mail-Konten Office 365, Gmail und Custom, Stand: Oktober 2026.
  • Front Help Center: ein eigenes E-Mail-Konto verbinden (auf Englisch): andere Anbieter empfangen per Weiterleitung und senden über Ihren eigenen SMTP-Server, Stand: Oktober 2026.
  • Gruppe als gemeinsamen Posteingang verwenden (Google Workspace-Hilfe): Unterhaltungen zuweisen, als abgeschlossen, als „Keine weitere Aktion erforderlich“ oder als Duplikat markieren, und die dafür nötigen Berechtigungen zum Moderieren von Metadaten und Inhalten, Stand: Oktober 2026.
  • Gruppen erstellen und Gruppeneinstellungen ändern (Google Groups-Hilfe): Abschnitt „Gruppe als gemeinsamen Posteingang festlegen“: Unterhaltungsverlauf erforderlich, Rolle „Inhaber“ oder „Manager“ zum Aktivieren, Stand: Oktober 2026.
  • Gemeinsamen Posteingang erstellen (Google Workspace): Business Starter, Standard und Plus, Einführung in Phasen, Einrichtung in der Admin-Konsole, bis dahin delegierte Konten, und was Delegierte tun können, Stand: Oktober 2026.
  • Informationen zu freigegebenen Postfächern in Microsoft 365 (Microsoft Learn): 50 GB ohne Lizenz, ein lizenziertes Exchange-Online-Postfach für jede Person mit Zugriff und höchstens 25 Personen, Stand: Oktober 2026.

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Tipps sind gut. Trupeo ist einfacher.

Testen Sie Trupeo mit dem Postfach, das Sie schon gemeinsam nutzen.

  • Keine Kreditkarte
  • Sie behalten Ihre Adresse